Die besten Reiseenduros unter 700 cm³ (2026)
Die besten Adventure Bikes für Einsteiger, A2-Führerschein und unvergessliche Reisen
Wer an eine Reiseenduro denkt, hat oft sofort große Motorräder wie eine BMW R 1300 GS oder eine Honda Africa Twin vor Augen. Doch tatsächlich entscheiden sich immer mehr Motorradfahrer bewusst für ein leichteres Adventure Bike unter 700 cm³.
Der Grund ist einfach: Diese Motorräder sind leichter, günstiger in der Anschaffung, sparsamer im Verbrauch und deutlich einfacher zu beherrschen. Gerade auf Schotter, engen Passstraßen oder im Stadtverkehr macht sich jedes eingesparte Kilogramm bemerkbar.
Auch auf langen Reisen durch Europa zeigen moderne Mittelklasse-Reiseenduros, dass Leistung längst nicht alles ist. Mit rund 40 bis 75 PS lassen sich problemlos Alpenpässe, Autobahnetappen und Offroad-Strecken bewältigen.
Nicht umsonst gehören Motorräder wie die Yamaha Ténéré 700 oder die Honda NX500 seit Jahren zu den beliebtesten Reiseenduros Europas.
Für wen eignet sich eine Reiseenduro unter 700 cm³?
Diese Motorradklasse richtet sich besonders an:
-
Einsteiger
-
Wiedereinsteiger
-
A2-Führerschein-Besitzer
-
Fahrer mit kleinerer Körpergröße
-
Motorradreisende, die möglichst leicht unterwegs sein möchten
-
Fahrer, die regelmäßig auch Schotter und Waldwege befahren
Wer hingegen häufig mit Sozius und viel Gepäck auf langen Autobahnetappen unterwegs ist, findet in unserem separaten Vergleich der besten Reiseenduros über 700 cm³ die passenderen Modelle.
Worauf solltest du beim Kauf achten?
Nicht jedes Adventure Bike eignet sich für jeden Fahrer.
Vor dem Kauf solltest du vor allem auf folgende Punkte achten:
-
Gewicht
-
Sitzhöhe
-
Schwerpunkt
-
Ergonomie
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Windschutz
-
Wartungskosten
-
Ersatzteilversorgung
-
Zubehörangebot
-
Tankreichweite
-
Einsatzzweck
Ein Motorrad, das sich im Stand sicher anfühlt, vermittelt auch unterwegs deutlich mehr Vertrauen und Fahrspaß.
1. Honda NX500
Die Honda NX500 ist die direkte Nachfolgerin der beliebten CB500X und zählt heute zu den ausgewogensten Reiseenduros ihrer Klasse.
Honda hat das bewährte Konzept weiterentwickelt und Gewicht reduziert, das Fahrwerk verbessert sowie moderne Technik integriert. Das Motorrad bleibt dabei unkompliziert, zuverlässig und angenehm zu fahren.
Mit ihrem kultivierten Zweizylinder, der auf Alltag und Reisen gleichermaßen ausgelegt ist, eignet sich die NX500 sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Tourenfahrer.
Vorteile
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sehr zuverlässiger Motor
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geringer Verbrauch von rund 3,5 l/100 km
-
günstige Wartung
-
angenehm niedrige Sitzhöhe
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hervorragende Alltagstauglichkeit
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großes Zubehörangebot
Nachteile
-
für anspruchsvolles Offroad eher begrenzte Federwege
-
serienmäßiger Motorschutz relativ einfach
Ideal für
-
Einsteiger
-
tägliches Pendeln
-
Touren durch Europa
-
Wochenendtouren
-
leichtes Gelände
Unser Fazit
Die Honda NX500 gehört zu den besten Allroundern überhaupt. Wer nur ein Motorrad für Alltag, Urlaub und gelegentliche Schotterpisten sucht, macht hier kaum etwas falsch.
2. Yamaha Ténéré 700
Mit ihrem 689-cm³-CP2-Motor gehört die Ténéré 700 genau genommen noch in diese Kategorie und gilt weltweit als eine der beliebtesten Adventure-Motorräder.
Ihr Konzept ist bewusst einfach gehalten: wenig Elektronik, robuster Motor und hervorragende Geländeeigenschaften.
Gerade Fahrer, die später auch anspruchsvollere Offroad-Touren planen, finden hier eine Maschine, mit der sie viele Jahre glücklich werden können.
Vorteile
-
hervorragende Geländeeigenschaften
-
robuster CP2-Motor
-
sehr zuverlässige Technik
-
enorme Zubehörvielfalt
-
hoher Wiederverkaufswert
Nachteile
-
relativ hohe Sitzhöhe
-
für kleinere Fahrer teilweise anspruchsvoll
-
Windschutz eher sportlich
Ideal für
-
Abenteuerreisen
-
Schotter
-
Fernreisen
-
TET-Strecken
-
Alpen
Unser Fazit
Die Ténéré 700 ist keine reine Einsteiger-Enduro. Wer jedoch ausreichend Körpergröße mitbringt und sich ein Motorrad für viele Jahre wünscht, findet hier eine der besten Reiseenduros überhaupt.
3. KTM 390 Adventure
Die KTM richtet sich an Fahrer, die möglichst wenig Gewicht und gleichzeitig moderne Technik suchen.
Mit ihrem agilen Einzylinder fährt sie sich fast wie ein großes Enduro-Motorrad und vermittelt besonders auf kurvigen Straßen enormen Fahrspaß.
ABS, Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi sorgen zusätzlich für Sicherheit.
Vorteile
-
sehr leicht
-
modernes Elektronikpaket
-
sportliches Fahrwerk
-
geringer Verbrauch
-
einfach zu rangieren
Nachteile
-
weniger komfortabel auf langen Autobahnetappen
-
Einzylinder läuft etwas rauer als Zweizylinder
Ideal für
-
Fahranfänger
-
kurvige Landstraßen
-
leichte Offroad-Touren
-
kleinere Reisen
Unser Fazit
Wer sportlich fährt und möglichst wenig Gewicht bewegen möchte, findet in der KTM 390 Adventure einen hervorragenden Begleiter.
4. BMW G 310 GS
Die kleinste GS ist vor allem für Fahrer interessant, die den typischen Adventure-Look mit einfacher Bedienbarkeit verbinden möchten.
Sie überzeugt durch ihre entspannte Sitzposition und den niedrigen Verbrauch.
Das Motorrad eignet sich hervorragend für den täglichen Einsatz und für die ersten längeren Motorradreisen.
Vorteile
-
leicht zu fahren
-
angenehme Ergonomie
-
hochwertiger Gesamteindruck
-
großes BMW-Händlernetz
-
niedrige Betriebskosten
Nachteile
-
Motor auf der Autobahn etwas angestrengt
-
begrenzte Offroad-Reserven
Ideal für
-
Anfänger
-
Stadtverkehr
-
Landstraße
-
Wochenendtouren
Unser Fazit
Eine unkomplizierte Reiseenduro für alle, die entspannt unterwegs sein möchten und Wert auf einfache Bedienung legen.
5. Royal Enfield Himalayan 450
Mit der neuen Himalayan 450 hat Royal Enfield einen großen Schritt nach vorne gemacht.
Der moderne Motor bietet deutlich mehr Leistung als das Vorgängermodell, bleibt aber angenehm kontrollierbar.
Die aufrechte Sitzposition, das komfortable Fahrwerk und die robuste Bauweise machen die Himalayan zu einer hervorragenden Reisebegleiterin.
Gerade auf schlechten Straßen fühlt sie sich ausgesprochen wohl.
Vorteile
-
komfortables Fahrwerk
-
einfacher Charakter
-
ideal für Reisen
-
attraktiver Preis
-
gute Geländeeigenschaften
Nachteile
-
weniger sportlich als europäische Konkurrenz
-
höheres Gewicht als einige Mitbewerber
Ideal für
-
Weltreisen
-
Schotter
-
gemütliche Touren
-
Fernreisen
Unser Fazit
Die Himalayan 450 ist kein Sportmotorrad. Dafür überzeugt sie mit Charakter, Komfort und Gelassenheit – Eigenschaften, die auf langen Reisen oft wichtiger sind als pure Leistung.
6. Suzuki V-Strom 650
Die Suzuki V-Strom 650 gehört seit fast zwei Jahrzehnten zu den beliebtesten Reiseenduros Europas. Auch wenn sie inzwischen nicht mehr zu den neuesten Konstruktionen zählt, überzeugt sie nach wie vor durch ihren legendär zuverlässigen V2-Motor und ihre enorme Alltagstauglichkeit.
Sie ist weniger eine Offroad-Enduro als vielmehr ein hervorragendes Reisemotorrad für Straße und Schotter.
Vorteile
-
legendäre Zuverlässigkeit
-
komfortable Sitzposition
-
sehr guter Windschutz
-
hoher Fahrkomfort
-
riesiges Zubehörangebot
-
ideal für lange Touren
Nachteile
-
relativ hohes Gewicht
-
eher straßenorientiert
-
technisch nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand
Ideal für
-
Tourenfahrer
-
Reisen mit Gepäck
-
Alpenpässe
-
tägliche Nutzung
Unser Fazit
Wer hauptsächlich auf Asphalt unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das problemlos weit über 100.000 Kilometer erreichen kann, trifft mit der V-Strom 650 eine ausgezeichnete Wahl.
7. Aprilia Tuareg 660
Die Tuareg 660 zählt zu den modernsten Reiseenduros ihrer Klasse. Sie verbindet geringes Gewicht mit hochwertigem Fahrwerk und einem kräftigen Zweizylinder.
Vor allem im Gelände gehört sie zu den besten Motorrädern unter 700 cm³.
Vorteile
-
hochwertiges Fahrwerk
-
sehr gute Offroad-Eigenschaften
-
leistungsstarker Zweizylinder
-
moderne Elektronik
-
geringes Gewicht
Nachteile
-
höherer Kaufpreis
-
Wartungskosten etwas über dem Durchschnitt
Ideal für
-
ambitionierte Tourenfahrer
-
Schotter
-
Offroad
-
Fernreisen
Unser Fazit
Die Tuareg 660 richtet sich an Fahrer, die möglichst viel Gelände fahren möchten, ohne auf Komfort und moderne Technik verzichten zu müssen.
8. Benelli TRK 502 / 502 X
Die Benelli TRK gehört mittlerweile zu den meistverkauften Reiseenduros Europas.
Der Grund ist einfach: Sie bietet viel Motorrad für vergleichsweise wenig Geld.
Optisch erinnert sie an deutlich größere Adventure Bikes und bringt bereits ab Werk eine umfangreiche Ausstattung mit.
Vorteile
-
attraktiver Preis
-
komfortable Sitzposition
-
gute Ausstattung
-
ideal für Touren
-
günstige Ersatzteile
Nachteile
-
relativ hohes Gewicht
-
Motor eher gemütlich
Ideal für
-
Einsteiger
-
preisbewusste Fahrer
-
Reisen auf der Straße
Unser Fazit
Die TRK 502 ist kein Sportmotorrad. Dafür bietet sie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und eignet sich perfekt für entspannte Touren.
9. Kawasaki Versys-X 300
Die kleinste Reiseenduro von Kawasaki wird häufig unterschätzt.
Mit ihrem drehfreudigen Zweizylinder, dem niedrigen Gewicht und der unkomplizierten Handhabung eignet sie sich hervorragend für Fahranfänger oder kleinere Fahrer.
Vorteile
-
sehr leicht
-
sparsam
-
einfach zu fahren
-
niedrige Unterhaltskosten
-
hohe Zuverlässigkeit
Nachteile
-
wenig Leistung auf der Autobahn
-
eher für leichtes Gelände geeignet
Ideal für
-
Anfänger
-
Stadt
-
Landstraße
-
kleinere Touren
Unser Fazit
Eine hervorragende Wahl für alle, die ein leichtes und unkompliziertes Adventure Bike suchen.
10. CFMOTO 450MT
Die CFMOTO 450MT gehört zu den spannendsten Neuerscheinungen der letzten Jahre und hat sich schnell einen hervorragenden Ruf erarbeitet.
Mit ihrem geringen Gewicht, dem modernen Parallel-Twin und ihrer überraschend guten Geländetauglichkeit bietet sie außergewöhnlich viel Motorrad für ihr Geld.
Gerade für Einsteiger und preisbewusste Abenteuerfahrer ist sie inzwischen eine ernsthafte Alternative zu den etablierten Herstellern.
Vorteile
-
sehr attraktiver Preis
-
modernes Fahrwerk
-
geringes Gewicht
-
erstaunlich gute Offroad-Eigenschaften
-
umfangreiche Serienausstattung
Nachteile
-
Händlernetz noch kleiner als bei japanischen Herstellern
-
Langzeiterfahrungen noch begrenzt
Ideal für
-
Einsteiger
-
Offroad
-
Abenteuerreisen
-
preisbewusste Fahrer
Unser Fazit
Die 450MT dürfte sich in den kommenden Jahren zu einem echten Bestseller entwickeln und gehört schon heute zu den interessantesten Motorrädern dieser Klasse.
Vergleich der besten Reiseenduros unter 700 cm³
|
Motorrad |
Leistung |
Gewicht fahrfertig |
Offroad |
Touren |
Anfänger |
|---|---|---|---|---|---|
|
Honda NX500 |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
|
Yamaha Ténéré 700 |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐ |
|
KTM 390 Adventure |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
|
BMW G310GS |
⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐ |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
|
Himalayan 450 |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
|
Suzuki V-Strom 650 |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
|
Aprilia Tuareg 660 |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐ |
|
Benelli TRK 502 |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
|
Versys-X 300 |
⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
|
CFMOTO 450MT |
⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐ |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
Welche Reiseenduro passt zu welchem Fahrer?
Für absolute Anfänger
-
Honda NX500
-
BMW G310GS
-
Kawasaki Versys-X 300
-
CFMOTO 450MT
Diese Motorräder lassen sich besonders leicht beherrschen und vermitteln schnell Vertrauen.
Für möglichst viel Offroad
-
Yamaha Ténéré 700
-
Aprilia Tuareg 660
-
CFMOTO 450MT
-
KTM 390 Adventure
Hier stehen geringes Gewicht und gute Geländeeigenschaften im Vordergrund.
Für lange Reisen
-
Suzuki V-Strom 650
-
Honda NX500
-
Yamaha Ténéré 700
-
Royal Enfield Himalayan 450
Diese Motorräder überzeugen mit Komfort, Zuverlässigkeit und hoher Reichweite.
Für ein kleines Budget
-
Benelli TRK 502
-
CFMOTO 450MT
-
Kawasaki Versys-X 300
-
Royal Enfield Himalayan 450
Gerade auf dem Gebrauchtmarkt lassen sich hier echte Schnäppchen finden.
Neu oder gebraucht?
Eine gebrauchte Reiseenduro ist häufig die wirtschaftlich sinnvollste Entscheidung.
Achte beim Kauf besonders auf:
-
vollständige Wartungshistorie
-
Reifenalter
-
Kettensatz
-
Bremsen
-
Fahrwerk
-
Lenkkopflager
-
eventuelle Umfallschäden
-
vorhandenes Zubehör
Viele Motorräder dieser Klasse erreichen problemlos Laufleistungen von deutlich über 100.000 Kilometern, wenn sie regelmäßig gewartet wurden.
Welches Zubehör ist für eine Reiseenduro sinnvoll?
Egal ob Wochenendtour oder mehrwöchige Reise durch Europa, mit der richtigen Ausrüstung wird jede Tour komfortabler, sicherer und entspannter.
Besonders sinnvoll sind:
Adventure- oder Touringhelm
Ein hochwertiger Helm schützt nicht nur im Ernstfall, sondern reduziert auch Windgeräusche und Ermüdung auf langen Etappen. Moderne Adventurehelme verfügen häufig über ein Sonnenvisier, Pinlock® gegen Beschlagen sowie eine Vorbereitung für Kommunikationssysteme.
Hochwertige Motorradbekleidung
Eine gute Textilkombi mit CE-zertifizierten Protektoren, Gore-Tex- oder vergleichbarer Membran sowie einer effektiven Belüftung sorgt dafür, dass du bei jedem Wetter komfortabel unterwegs bist.
Motorradgepäck
Je nach Einsatzzweck bieten sich unterschiedliche Lösungen an:
-
Aluminiumkoffer für Fernreisen
-
Softgepäck für Offroad-Touren
-
Tankrucksäcke für schnellen Zugriff
-
Hecktaschen für Wochenendtouren
-
wasserdichte Packtaschen
Das passende Gepäcksystem sollte immer zum Motorrad und zum persönlichen Reiseprofil passen.
Handprotektoren und Motorschutz
Wer regelmäßig Schotter fährt, sollte sein Motorrad sinnvoll schützen. Handprotektoren, Motorschutz, Motorschutzbügel und Kühlergitter können teure Schäden bereits bei kleinen Umfallern vermeiden.
Navigation
Smartphone-Halterungen oder spezielle Motorrad-Navis erleichtern die Routenplanung erheblich. Wichtig sind eine stabile Halterung sowie eine wettergeschützte Stromversorgung.
Beheizbare Kleidung
Wer auch im Frühjahr, Herbst oder in höheren Lagen unterwegs ist, profitiert enorm von beheizbaren Handschuhen, Westen oder Jacken. Gerade auf langen Etappen erhöhen sie Komfort und Konzentration deutlich.
Welche Reiseenduro unter 700 cm³ würden wir kaufen?
Natürlich gibt es nicht das eine perfekte Motorrad. Je nach Fahrer unterscheiden sich die Anforderungen erheblich.
Beste Reiseenduro für Anfänger
🥇 Honda NX500
Kaum ein anderes Motorrad kombiniert einfache Fahrbarkeit, niedrige Betriebskosten und hohe Zuverlässigkeit so überzeugend.
Beste Reiseenduro für Offroad
🥇 Yamaha Ténéré 700
Die Ténéré bleibt eine Referenz für alle, die regelmäßig Schotter, TET-Routen oder anspruchsvollere Pisten fahren möchten.
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
🥇 CFMOTO 450MT
Die Ausstattung, das moderne Fahrwerk und der attraktive Preis machen sie zu einer der größten Überraschungen der letzten Jahre.
Beste Reiseenduro für lange Touren
🥇 Suzuki V-Strom 650
Auch nach vielen Jahren zählt sie noch immer zu den angenehmsten Motorrädern für lange Reisetage.
Beste Reiseenduro für kleinere Fahrer
🥇 Honda NX500
🥈 BMW G310GS
🥉 Kawasaki Versys-X 300
Diese Modelle vermitteln besonders schnell Vertrauen und lassen sich im Alltag angenehm rangieren.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Reiseenduro eignet sich am besten für Anfänger?
Die Honda NX500 gilt aufgrund ihres geringen Gewichts, der niedrigen Unterhaltskosten und ihrer einfachen Fahrbarkeit als eine der besten Reiseenduros für Einsteiger.
Welche Reiseenduro unter 700 cm³ ist am geländetauglichsten?
Zu den besten Offroad-Motorrädern dieser Klasse gehören die Yamaha Ténéré 700, Aprilia Tuareg 660 und CFMOTO 450MT.
Welche Reiseenduro ist für kleine Fahrer geeignet?
Besonders empfehlenswert sind die Honda NX500, BMW G310GS und Kawasaki Versys-X 300. Dennoch ersetzt nichts eine ausgiebige Probefahrt.
Welche Reiseenduro eignet sich für lange Reisen?
Wer hauptsächlich auf der Straße unterwegs ist, fährt mit der Suzuki V-Strom 650 oder Honda NX500 hervorragend. Für Reisen mit höherem Offroad-Anteil sind die Yamaha Ténéré 700 oder Royal Enfield Himalayan 450 ausgezeichnete Alternativen.
Reichen 50 PS für eine Motorradreise?
Absolut. Selbst mit 40 bis 50 PS lassen sich Alpenpässe, Autobahnen und mehrwöchige Europareisen problemlos bewältigen. Wichtiger als die reine Motorleistung sind Ergonomie, Fahrwerk und Zuverlässigkeit.
Sind Reiseenduros unter 700 cm³ autobahntauglich?
Ja. Modelle wie die Honda NX500, Suzuki V-Strom 650 oder Yamaha Ténéré 700 fahren problemlos Reisegeschwindigkeiten von 120 bis 140 km/h und eignen sich sehr gut für längere Autobahnetappen.
Welche Reiseenduro hat die niedrigste Sitzhöhe?
Zu den niedrigeren Modellen gehören die Honda NX500, BMW G310GS und Benelli TRK 502. Je nach Körpergröße kann zusätzlich eine niedrigere Sitzbank sinnvoll sein.
Neu oder gebraucht kaufen?
Gerade Einsteiger profitieren häufig von einem gepflegten Gebrauchtmotorrad. Wichtig sind eine vollständige Wartungshistorie, ein guter Allgemeinzustand und möglichst wenig Umbauten unbekannter Herkunft.
Welche Reiseenduro bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?
Die CFMOTO 450MT und die Benelli TRK 502 gehören derzeit zu den attraktivsten Angeboten auf dem Markt. Sie bieten viel Ausstattung zu einem vergleichsweise günstigen Preis.
Braucht man für eine Reiseenduro unbedingt Koffer?
Nein. Viele Fahrer reisen heute mit hochwertigen Softbags oder wasserdichten Packtaschen. Diese sind leichter, günstiger und im Gelände oft sogar praktischer als Aluminiumkoffer.
Fazit
Reiseenduros unter 700 cm³ sind längst keine Kompromisslösung mehr. Im Gegenteil: Für viele Motorradfahrer stellen sie den idealen Mix aus Leistung, Gewicht, Komfort und Alltagstauglichkeit dar.
Ob Einsteiger, Wiedereinsteiger oder erfahrener Tourenfahrer, in dieser Klasse findet sich für nahezu jeden Anspruch das passende Motorrad.
Wer überwiegend auf der Straße unterwegs ist, wird mit einer Honda NX500 oder Suzuki V-Strom 650 glücklich. Für ambitionierte Offroad-Abenteuer empfehlen sich die Yamaha Ténéré 700, die Aprilia Tuareg 660 oder die CFMOTO 450MT.
Unser wichtigster Rat bleibt jedoch: Fahre mehrere Motorräder Probe. Technische Daten können eine Orientierung geben, doch erst auf dem Motorrad zeigt sich, welches Modell wirklich zu deiner Körpergröße, deinem Fahrstil und deinen Reiseplänen passt.
Wenn du bereits weißt, dass du regelmäßig mit Sozius, viel Gepäck oder auf sehr langen Fernreisen unterwegs sein wirst, lohnt sich außerdem ein Blick auf unseren nächsten Vergleich:
👉 Die besten Reiseenduros über 700 cm³ (2026)
Dort stellen wir die leistungsstärksten Adventure Bikes für anspruchsvolle Touren, Weltreisen und maximale Langstreckentauglichkeit vor.


